Mit ihrem Debütalbum „What About Love“, dass im Mai 2011 erschien und gefeierte Auftritte im letzten Festivalsommer folgen ließ, ferierte Sara Lugo entgültig ihren Einstand in das Reggaebuis - Eine der Newcomerin im letzten Jahr.
Immer gut drauf, mit einer positiven Gelassenheit und guten Laune, die ansteckend ist. Erst recht, wenn es um ihr „Lieblingshobby“ geht, die Musik.Keine gewöhnliche Band. Neun sympathische junge Musiker, die auf den ersten Blick eher zurückhaltend wirken, um dann ein musikalisches Feuerwerk mit Bläsern, Orgel und Percussion abzuliefern - Begleitet von ruhigen Reggae- und Dancehallklängen, prescht plötzlich ein Boom orchestral hervor, der die Ohren schlackern sowie Arme und Beine rhythmisch zappeln lässt. - Rasant, schnell, energiegeladen mit ´ner Prise schnörkellosem Ska. So präsentiert sich ein Konzert des Berlin Boom Orchestra.
Aus der Berliner Reggae und Skaszene sind sie nicht mehr wegzudenken und füllen derzeit jeden Konzertraum.
Keine gewöhnliche Band, kein gewöhnliches Konzert. Neun sympathische junge Musiker, die auf den ersten Blick eher zurückhaltend wirken, um dann ein musikalisches Feuerwerk mit Bläsern, Orgel und Percussion abzuliefern - Begleitet von ruhigen Reggae- und Dancehallklängen, prescht plötzlich ein Boom orchestral hervor, der die Ohren schlackern sowie Arme und Beine rhythmisch zappeln lässt. - Rasant, schnell, energiegeladen mit ´ner Prise schnörkellosem Ska. So präsentiert sich ein Konzert des Berlin Boom Orchestra.
Aus der Berliner Reggae und Skaszene sind sie nicht mehr wegzudenken und füllen derzeit jeden Konzertraum. Hier ein Augenmerk auf ihre beiden traditionellen Konzerte im So36 und im Kesselhaus, bei denen es für den Einen oder Anderen hieß: „Umsonst angestanden, es ist ausverkauft“.